BESSER ALS ERLAUBT
Der Einsatz energieeffizienter NIBE Wärmepumpentechnik eröffnet Ihnen nicht nur die Möglichkeit Ihr Haus energetisch deutlich besser zu stellen als mit einem herkömmlichen Heizsystem, sondern auch verbesserte KfW-Effizienzklassen zu erreichen.
In diesem Fall können Sie neben der Einsparung von Heizkosten ggf. einen Bonus für Energiesparer bei der KfW-Bank beantragen. Dazu finden Sie in der Kategorie "Fördermöglichkeiten" weitere Informationen.
In der folgenden Tabelle sehen Sie den Unterschied, berechnet für ein entsprechendes Beispielgebäude, im Vergleich mit einem System aus Gasbrennwert, Solar und einer Abluftanlage (EnEV-Referenzanlage).
Bitte beachten Sie, dass die Berechnungen für jedes Gebäude individuell erstellt werden müssen.
Energetische Betrachtung von Anlagenkonzepten in Hinblick auf KfW-Förderprogramme ab dem 01.07.2010*
*Die Betrachtung bezieht sich auf folgendes Beispielgebäude
- 2 Geschosse, Gebäude mit Satteldach
- 150 m² Nutzfläche (8,5 x 11,5 m)
- Fußbodenheizung 35/28° C
- QP max.: 78,4 kWh/(m² x a)
- HT`: 0,386 W/(m² x K)
Hinweis: Bei anders gearteter Gebäudekubatur bzw. anderen Daten können die Ergebnisse abweichen.
Das KfW-Effizienzhaus
Der Begriff Effizienzhaus ist ein Qualitätszeichen, das von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) entwickelt wurde. Die KfW nutzt dieses Qualitätszeichen im Rahmen ihrer Förderprogramme Energieeffizient Bauen und Energieeffizient Sanieren.
Die Zahl nach dem Begriff KfW-Effizienzhaus gibt an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf (Qp) in Relation (%) zu einem vergleichbaren Neubau (siehe Referenzgebäude) nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) sein darf. Ein KfW-Effizienzhaus 70 hat zum Beispiel höchstens 70 Prozent des Jahresprimärenergiebedarfs des entsprechenden Referenzgebäudes. Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau.
Für die Inanspruchnahme der Förderprogramme der KfW ist neben dem Jahresprimärenergiebedarf (Qp) auch der Wert des spezifischen Transmissionswärmeverlusts (HT`) des Gebäudes relevant. Beispielsweise darf der spezifische Transmissionswärmeverlust beim KfW-Effizienzhaus 70 maximal 85 Prozent eines den Vorgaben der EnEV entsprechenden Referenzgebäudes betragen.